Wer nach Usedom zum Hotel Baltic reist, den führt es durch kilometerlange alte Baumalleen und vorbei an weich geschwungenen Feldern. Auf die sonnenreichste Insel Deutschlands gelangt man vom altertümlichen Städtchen Wolgast aus über eine futuristisch anmutende Brücke. Hinter den Promenaden der Seebäder von Ahlbeck, Heringsdorf, Koserow und Zinnowitz empfängt den Aufmerksamen die Stille des Naturparks: Landschaften aus Heide, Moor und Wiesen, Wälder, Hügel und Seen - das Reich der Adler und Kraniche, der Ruhe und Besinnlichkeit.

Der berauschende Geruch des Sanddorns verleiht dem fast vierzig Kilometer langen weißen Sandstrand ganz besonders im Frühjahr einen wahrhaft südländischen Charakter. Wer Usedom verläßt, nimmt die Stille mit, Erinnerungen an die bizarr gewachsenen Kiefern und das leise Schwappen der Ostsee.

Auf dem zweitgrößten Eiland Deutschlands sind Land und Wasser auf das Innigste miteinander verbunden. Vor 20.000 Jahren formten Wind und Wasser in der vergangenen Eiszeit aus den höher gelegenen Gesteinsmassen die gleitenden Landschaften der Insel, während die Ostsee in den Senken entstand. Als eine verspielte Laune der Natur bedecken das Achterwasser und die vielfältigen Seen die Niederungsgebiete. So offenbaren sich zwei sehr unterschiedliche und reizvolle Strandarten: die klassischen, an das offene Meer reichenden, und die stillen, zum Achterwasser und zum Festland gerichteten. Dazu gesellt sich das Steilufer des Gnitz, das eine Aussicht auf die wellengekräuselte kleine Bucht, die Krumminer Wiek, freigibt.

Direkt vor der Küste des Hotel Baltic liegt die Insel "Greifswalder Oie", die wie im Meer vergessen zu sein scheint. Hier machen Hunderttausende von Zugvögeln Rast auf Ihrem langen Weg nach Afrika.

 

 

Und so finden Sie das Hotel Baltic.

 

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